Notwendige Suchmaschinenposition

Donnerstag, 30. Juni 2005

Im Rahmen der Internet-Studie "WWW-Benutzer-Analyse W3B" untersuchte das Marktforschungsunternehmen Fittkau & Maaß die Notwendigkeit von guten Suchmaschinen-Positionen

Zu den wichtigsten Ergebnissen zählt die Tatsache, dass mehr als die Hälfte der befragten User (insgesamt 53,1%) die normale Suchergebnisliste bevorzugen und nicht auf bezahlte Textanzeigen klicken. 28,4 Prozent der User machen es jedoch vom Inhalt ihrer Suchanfrage abhängig, ob sie auf Index-Ergebnisse oder Anzeigen klicken.

Suchmaschinen werden von den Usern in jeder Phase ihres Kaufentscheidungsprozesses eingesetzt: 57,2 Prozent der Suchmaschinen-Nutzer geben an, dass sie Suchmaschinen eher am Anfang ihrer Suche nutzen, um einen Überblick über das Angebot im Internet zu erhalten. 29,4 Prozent setzen sowohl am Anfang ihrer Suche als auch kurz vor dem tatsächlichen Kauf auf Suchmaschinen.

Auf die Frage, wie Suchmaschinen-User reagieren würden, wenn sie gegen Ende einer Produktsuche (d.h. kurz vor der Kaufentscheidung) in einer Suchergebnisliste auf einen Anbieter stoßen, der ihnen bereits zu Beginn ihrer Suche aufgrund ausführlicher Produktinformationen positiv aufgefallen ist, antworten 48,6 Prozent: "Ich klicke aufgrund der guten Produktinfos erneut auf das Ergebnis." Ein Viertel der User kauft bei diesem Anbieter jedoch nur dann ein, wenn er das gesuchte Produkt auch noch sehr günstig anbietet. Immerhin 10 Prozent der User sind bereit beim Anbieter mit guten Produktinfos auch etwas mehr zu bezahlen.

Interessant ist auch das Ergebnis, dass 31,8 Prozent der Suchmaschinen-Nutzer davon überzeugt sind, dass Anbieter, die bei mehreren Suchanfragen nach einem Produkt in den Suchergebnissen immer wieder ganz oben auftauchen, in diesem Bereich führende, bekannte Anbieter sind. Allerdings: Rund 30 Prozent der User geht auch davon aus, dass diese Anbieter eher teuer sind, weil sie viel Geld für Suchmaschinen-Werbung ausgeben.

Wird ein Anbieter, den ein Suchmaschinen-User nach einer Suchanfrage in der Ergebnisliste erwartet hätte, nicht gefunden, so schließt ein Drittel der User daraus, dass dieser Anbieter das gesuchte Produkt nicht führt. 16,5 Prozent der User glauben dann, dass der Anbieter in diesem Bereich offensichtlich kein führender Anbieter ist. Nur 3,7 Prozent der User führen diesen Umstand darauf zurück, dass der Anbieter wirtschaftliche Probleme hat und deshalb keine Suchmaschinen-Werbung betreibt.

Fazit: Für Online-Anbieter ist sehr wichtig, in Suchmaschinen gefunden zu werden – und zwar sowohl im Index als auch bei den Textanzeigen. Schließlich wählt der Suchende, je nach Inhalt der Suchanfrage, zwischen Ergebnissen aus dem Index und Pay per Click Werbeanzeigen.

Quelle: www.werbeanzeige.de

Top- Platzierungen in Suchmaschinen.
(Book)
Oliver Lehmann, Antje Lehmann
Released: 15. August 2002

Werbetexte

Mittwoch, 29. Juni 2005

Werbetexte sind wie Pfeile:
Wenn sie nicht treffend sind, sind sie verloren!

Onlinewerbung vorbereiten

Mittwoch, 29. Juni 2005

Nur zu oft wird Werbung lust - und lieblos gemacht. Viele Betriebe meinen "wieder mal werben zu müssen".
Werbung ist teuer und Werbung braucht Zeit. Zu oft werden diese wertvollen Ressourcen vergeudet und eben mal Werbung gemacht. Das Ergebnis führt dann zur (falschen) Erkenntnis: Werbung bringt ja doch nix.....
Auch wenn Agenturen beauftragt werden, bedeutet das nicht, daß man sich selbst keine Gedanken machen muß, und sich nicht vorzubereiten braucht.
Sehr viel Geld wird verschleudert, um Webseiten zu bewerben, die so schrecklich sind, daß sie nur einmal besucht werden. Gut, Sie hatten zusätzliche Besucher durch Ihre Werbekampagne. Kunden werden aber keine daraus....

Bevor Sie halt wieder mal werben, stellen Sie sich einfach folgende Fragen:

Was genau will ich bewerben?
Wie kann ich mich von den Mitbewerbern unterscheiden?
Welchen Nutzen hat mein Kunde?
Wie geht's meiner Zielgruppe, wie leben sie, welche Probleme,Bedürfnisse hat sie?
Was genau ist Ihr Werbeziel?
Welche Dauer ist sinnvoll?
Wieviel darf ein neuer Kunde kosten, um noch Gewinn zu machen?
Ist meine Webseite, ist mein Produkt überhaupt soweit ausgereift um es bewerben zu können?
Und ganz wichtig: Wie messe ich meinen Werbeerfolg?

Alles Fragen, zu denen Sie denken: Naja, ist ja ohnehin klar und logisch.
Dennoch werden eben die einfachsten Anforderungen für erfolgreiches Internetmarketing immer wieder ignoriert. Werbung ist immer noch Stiefkind in den meisten Betrieben!

RSS und Suchmaschinen

Montag, 27. Juni 2005

RSS -Feeds haben positive Auswirkungen auf die Listung in Suchmaschinen

Wichtige Punkte dabei sind:

Durch RSS-Feeds, kommen die Abonnenten öfters auf den Seiten vorbei - zusätzlich zu den Besuchern, die über Suchmaschinen kommen.
Zusätzlich nutzen die zusätzlicnen Links, die auf die Feeds verweisen, dem Pagerank in den Suchmaschinen.
Aber auch die Nutzer der RSS-Feeds haben etwas davon, wenn sie die RSS-Feeds in ihre Seiten einbinden, denn durch die häufige Änderung der Inhalte kommen Suchmaschinen-Spider öfters bei diesen Seiten vorbei.
D.h. es lohnt sich, RSS-Feeds zu publizieren!
Auch der Einbau fremder RSS-Feeds in die eigenen Seiten hat positive Effekte!

Newsfeeds mit RSS - Nachrichtenaustausch mit Rich Site Summary, RDF und Atom
(Book)
Heinz Wittenbrink
Released: Juni 2005

Personalisierte Briefmarken

Samstag, 25. Juni 2005

Kostengünstige Offlinewerbung ermöglicht die österreichische Post:
Unter meinemarke.at bietet sie die Möglichkeit personalisierte Briefmarken zu bestellen.
Die Vorteile:
Statt Briefmarken werden fast nur mehr Strichcodes oder Stempel verwendet. Briefmarken fallen auf!
Es gibt genügend Sammler, durch die man sich die Auflage finanzieren kann.
Bei einer Versteigerung bei ebay, kann man nicht nur die Druckkosten finanzieren. Als Zusatznutzen erhält man Werbung auf einer besucherstarken Seite....
Andere Druckwerbung wird fast ausnahmslos weggeworfen. Diese aber wird gesammelt, und scheint in Katalogen und Webseiten auf.
Frankieren Sie Ihre Geschäftspost mit eigenen Briefmarken. Es lohnt sich!