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    <title>Internetmarketing</title>
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    <description>Marketing im Web: Tipps &amp; News zum Onlinemarketing</description>
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    <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:47:59 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Internetmarketing - Marketing im Web: Tipps &amp; News zum Onlinemarketing</title>
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    <title>Hausverlosungen als Herausforderung</title>
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<category>Allgemeines</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/83-Hausverlosungen-als-Herausforderung.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
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In Österreich boomen die Hausverlosungen.&lt;br /&gt;
Eine neue Herausforderung für Webdesigner und Internetmarketingspezialisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Schwierigkeiten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hausverlosungen laufen eine begrenzte Zeit und müssen daher sehr schnell einen hohen Bekanntheitsgrad erlangen.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Konkurrenten wächst rasch und griffige Domains sind ausverkauft oder nur mehr sehr teuer zu haben.&lt;br /&gt;
Bei Verlosungsportalen gibt es rechtliche Bedenken wegen dem österreichischen Glücksspielgesetz.&lt;br /&gt;
Die Presse reagiert nur mehr auf lokaler Ebene.&lt;br /&gt;
Bekanntheit bei Googles AdWords zu kaufen wird wegen der steigenden Anzahl von Hausverlosungen immer teurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auswege?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Neben den üblichen Optimierungsmaßnahmen und massiver Offlinewerbung kann man nur versuchen, sich an gut eingeführte Hausverlosungs-Seiten &quot;anzuhängen&quot;: Eine sehr gute Möglichkeit bietet zB &lt;a href=&quot;http://www.hausverlosungen.biz&quot;&gt;&lt;b&gt;hausverlosungen.biz&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Auf diesem sehr bekannten Portal, kann man seine Verlosung listen lassen. Über besonders interessante Immobilien gibt's auch einen kostenlosen Artikel.&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit wären gebrauchte Domains. Leider sind diese noch nicht zu bekommen.&lt;br /&gt;
Einige wenige gute Domainnamen sind noch für unter 1.000 zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Marketingtips speziell für Hausverlosungen, findet man &lt;a href=&quot;http://www.hausverlosungen.biz/archives/22-Besucher-fuer-die-Hausverlosung.html&quot;&gt;hier auch mit kostenlosem ebook&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird der Verlosungs-boom den Marketingexperten  viel neue Arbeit bescheren &lt;img src=&quot;http://www.inter-net-marketing.biz/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://haus-zu-verlosen.eu&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Verzeichnis für Hausverlosungen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 19:55:34 +0100</pubDate>
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    </item>
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    <title>Cartoons als Marketinginstrument</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/82-Cartoons-als-Marketinginstrument.html</link>
<category>Google</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/82-Cartoons-als-Marketinginstrument.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
    <content:encoded>
&lt;a href=&quot;http://blaugh.com/2006/11/16/google-kidsense&quot; rel=&quot;bookmark&quot;&gt;&lt;img class=&quot;comic&quot; title=&quot;Google KidSense&quot; alt=&quot;Google KidSense&quot; src=&quot;http://blaugh.com/cartoons/Google_KidSense.gif&quot; width=&quot;447&quot; height=&quot;250&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cartoons gegen Links. &lt;br /&gt;
Marketingtechnisch ist dieser geniale Zeichner so manchen Cartoonisten aus Deutschland weit voraus.&lt;br /&gt;
Das ist Werbung, die sich kostenlos von selbst verbreitet. Die Methode hat Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger Sinn machen die Fälle, wo Zeichner und ihre Anwälte ganz kräftig mit Abmahnungen abkassieren.&lt;br /&gt;
Abgesehen vom eigenen Imageschaden, stürzen diese mit ihren überzogenen Forderungen oft ganze Familien ins Unglück.&lt;br /&gt;
Mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen ist humorlos und eines guten Cartoonisten nicht würdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
    <pubDate>Mon, 16 Apr 2007 10:51:59 +0200</pubDate>
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    </item>
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    <title>Suchmaschinenoptimierung</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/81-Suchmaschinenoptimierung.html</link>
<category>SEO, Optimierung</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/81-Suchmaschinenoptimierung.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
    <content:encoded>
Gute Optimierung für Suchmaschinen bedeutet nicht nur Alles zu tun, um im Netz gefunden zu werden.&lt;br /&gt;
Immer wichtiger wird es, auch etwas zu tun um NICHT gefunden zu werden!&lt;br /&gt;
Sie haben richtig gelesen. &lt;br /&gt;
Highjacking ist ein ernstes Problem geworden. Ein seit langem bekannter Bug von Google ermöglicht es verbrecherischen Webseitenbetreibern, den Content und den Pagerank Anderer zu stehlen.&lt;br /&gt;
Dieses Problem ist Google bekannt. Auch der Blog des bekannten Google-Mitarbeiters Matt Cutts ist davon betroffen.&lt;br /&gt;
Bisher gab es nur die Möglichkeit sich mit dem Spürsinn eines Detektivs und in mühsamer Handarbeit dagegen zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es ein tolles Script von &lt;a href=&quot;http://www.bot-trap.de&quot;&gt;bot-trap.de&lt;/a&gt;, das in jede php-Seite eingebaut werden sollte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Thema finden Sie &lt;a href=&quot;http://ecombiz-webservice.de/archives/59-Content-Hijacker-Gizliweb-nutzt-Googles-Schwaechen.html&quot;&gt;HIER!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ach ja, wenn wir schon bei Suchmaschinen sind: &lt;a href=&quot;http://www.mainfind.de&quot;&gt;mainfind.de&lt;/a&gt;: Jetzt eintragen!&lt;/i&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 27 Dec 2006 08:35:53 +0100</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Google führt Video-Werbung ein</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/79-Google-fuehrt-Video-Werbung-ein.html</link>
<category>Google</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/79-Google-fuehrt-Video-Werbung-ein.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
    <content:encoded>
San Francisco (Reuters) - Der Internet-Konzern Google führt Video-Werbung ein und nimmt damit den Kampf gegen das Fernsehen um den größten Teil der Werbeetats auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sollen die Filme als Standbild zu sehen sein und sich erst dann abspielen, wenn der Benutzer sie anklickt. &quot;Wir bieten ein sehr, sehr unaufdringliches Werbeprodukt an&quot;, sagte Gokul Rajaram von Google AdSense am Montag. &quot;Nur Benutzer, die die Werbung anklicken, sehen das Video.&quot; Das neue Format soll in den kommenden Tagen eingeführt werden. Die Filmdateien selbst sollen auf Googles Servern gespeichert werden, um den Kunden die Anwendung zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt für Internet-Werbung in den USA wuchs 2005 um 30 Prozent auf 12,5 Milliarden Dollar und macht damit fünf Prozent des gesamten Werbemarktes aus. Allein für Werbung im Kabelnetz wurde 18,9 Milliarden Dollar ausgegeben.    </content:encoded>
    <pubDate>Tue, 23 May 2006 12:06:41 +0200</pubDate>
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    </item>
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    <title>Feiger Burger und vollgestopftes Hühnchen</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/78-Feiger-Burger-und-vollgestopftes-Huehnchen.html</link>
<category>Marketing &amp; Humor</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/78-Feiger-Burger-und-vollgestopftes-Huehnchen.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
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Es kann schon Eindruck schinden, wenn eine Webseite in vielen Sprachen zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Ein Zeichen von weltweiter Bedeutung und Professionalität.&lt;br /&gt;
Auf &lt;a href=&quot;http://www.turkiyeninrehberi.com/de/t_mutfagi/tavuklar.asp&quot;&gt;dieser Seite&lt;/a&gt; wird allerdings das Gegenteil erreicht.&lt;br /&gt;
Dort werden türkische Gerichte vorgestellt. Hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geht's: &quot;Schmutzflocke der Knoblauch und Senf auf zur Leiste. Gestellt in zum Ofen dann Schmutzflocke brät das feine weiße Mehl auf Leiste es dann. Dienen Sie durch Senf-Wurst. Guter Apetite!&quot; Und fertig ist das Hauptgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rezepte sind so lustig, dass man sich fragt, ob das nicht auch ein Marketinggag sein könnte &lt;img src=&quot;http://www.inter-net-marketing.biz/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 21:53:31 +0200</pubDate>
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    </item>
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    <title>50 Millisekunden entscheiden</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/77-50-Millisekunden-entscheiden.html</link>
<category>Pressemeldungen</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/77-50-Millisekunden-entscheiden.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
    <content:encoded>
50 Millisekunden entscheiden über Web-Site-Eindruck &lt;br /&gt;
Ob eine Web-Site uninteressant oder gar unseriös erscheint ist eine schnelle Entscheidung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lediglich 50 Millisekunden entscheiden über den Eindruck, den eine Web-Site beim Betrachter hinterlässt. Das berichtet das Magazin &quot;Internet Professionell&quot; in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf eine Studie der Universität in Ottawa. Damit fällt auch ziemlich schnell die Entscheidung, ob eine Web-Site uninteressant oder gar unseriös erscheint.&lt;br /&gt;
Bei der Studie wurden Freiwilligen sehr kurz Bilder von Web-Seiten gezeigt, die vorher als leicht lesbar oder besonders unübersichtlich eingestuft wurden. Die freiwilligen Testpersonen wurden danach gebeten, auf einer Skala zu bewerten, wie ansprechend sie eine Seite fanden.&lt;br /&gt;
Bewertungen &lt;br /&gt;
Obwohl die Bilder nur für 50 Millisekunden gezeigt wurden (ein Augenzwinkern dauert 100 bis 150 Millisekunden.), waren die Bewertungen sehr ähnlich zu denen, die nach längerer Begutachtung einer Web-Site gefällt wurden, berichtet das Magazin. 50 Millisekunden genügten danach, bis ein Surfer eine mehr oder weniger feste Meinung über eine Web-Site gefunden hat.     </content:encoded>
    <pubDate>Tue, 21 Mar 2006 11:44:36 +0100</pubDate>
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    </item>
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    <title>Newsletterdesign</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/76-Newsletterdesign.html</link>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
    <content:encoded>
Das Wichtigste über HTML-Mails in Kürze:&lt;br /&gt;
Gleich bleibendes Rahmen-Layout&lt;br /&gt;
Ausreichende Schriftgröße&lt;br /&gt;
Wenige Schrifttypen und -größen&lt;br /&gt;
Serifenlose Fonts&lt;br /&gt;
Einfacher HTML-Code&lt;br /&gt;
Breite des Newsletters begrenzen&lt;br /&gt;
Geringe Dateigröße&lt;br /&gt;
Wie sieht der Newsletter ohne Grafiken aus?&lt;br /&gt;
Grafiken nicht als Textersatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der komplette Artikel stammt von Nico Zorn und wurde auf &lt;a href=&quot;http://www.drweb.de&quot;&gt;Dr. Web&lt;/a&gt; veröffentlicht&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
    </content:encoded>
    <pubDate>Tue, 29 Nov 2005 16:40:25 +0100</pubDate>
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    </item>
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    <title>Die Farben des Web</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/75-Die-Farben-des-Web.html</link>
<category>Webdesign</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/75-Die-Farben-des-Web.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
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&lt;img width='76' height='76' border='0' hspace='5' align='left' src='http://www.inter-net-marketing.biz/uploads/farbe.serendipityThumb.gif' alt='Farben' /&gt;Modefarben gibt es nicht nur bei Möbel und Bekleidung. Auch das Internet hat sich an Geschmacksrichtungen anzupassen.&lt;br /&gt;
Auch für die Farben im Web gibt es regelmäßige Untersuchungen über Geschmäcker der Konsumenten. Ein interaktives Beispiel finden Sie auf &lt;a href=&quot;http://colorcell.uneven.org&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;colorcell.uneven.org&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Das Projekt Colorcell sucht nach den besten Farbkombinationen fürs Internet. Sie können sich beteiligen, indem Sie bis zu 100 Farbkombinationen selbst einstellen, oder über Farbkombinationen abstimmen.&lt;br /&gt;
Eine, wegen der hohen Besucherzahlen, bunte Seite, deren Besuch sich für jeden Webdesigner lohnt...    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 23 Nov 2005 11:47:47 +0100</pubDate>
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    <title>Business - Weblogs</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/74-Business-Weblogs.html</link>
<category>Onlinewerbung</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/74-Business-Weblogs.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
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Die Kommunikationsbranche spricht seit Jahresbeginn von nichts anderem mehr. &lt;br /&gt;
Agenturen im ganzen Land arbeiten fieberhaft an Blog-Konzepten für ihre Kunden. &lt;br /&gt;
Doch wer ist heute von Deutschlands Unternehmen wirklich im Netz? &lt;br /&gt;
Welche Firmen nutze heute schon diese neue Kommunikationsform, die das Web 2.0 begründen soll? &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://klauseck.typepad.com/prblogger/2005/10/top_100_busines.html&quot;&gt;Klaus Eck&lt;/a&gt; ist dieser Frage nachgegangen und hat eine Liste der &lt;a href=&quot;http://www.top100-business-blogs.de&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Top 100 Business-Blogs&lt;/a&gt; zusammengestellt    </content:encoded>
    <pubDate>Tue, 08 Nov 2005 09:38:29 +0100</pubDate>
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    </item>
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    <title>Der Google-Pagerank</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/72-Der-Google-Pagerank.html</link>
<category>Google</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/72-Der-Google-Pagerank.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
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&lt;img width='97' height='44' border='0' hspace='5' align='left' src='http://www.inter-net-marketing.biz/uploads/pagerank.serendipityThumb.gif' alt='pagerank' /&gt;Heiss umkämpft ist er, der Pagerank. Oft zynisch als Webmasterpenisverlängerung bezeichnet, hat der kleine grüne Balken, eine enorme Bedeutung gewonnen. Viele haben die Entwicklung übersehen, die die wahre Bedeutung des Pageranks genommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;PageRank ist nicht mehr so wichtig, wie er mal war:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete Meinung, der nette grüne Balken hätte was mit dem tatsächlichen Ranking auf der Suchergebnisseite zu tun ist inzwischen schlichtweg falsch. &lt;br /&gt;
&lt;a href='http://www.inter-net-marketing.biz/uploads/google_pagerank.gif' target=&quot;new&quot;&gt;&lt;img width='110' height='95' border='0' hspace='5' align='left' src='http://www.inter-net-marketing.biz/uploads/google_pagerank.serendipityThumb.gif' alt='google pagerank' /&gt;&lt;/a&gt;Überprüfen Sie diese Tatsache doch einfach selbst: Starten Sie eine Suche, und kontrollieren Sie den Pagerank der gelisteten Seiten! Wenn Sie links auf die Graphik klicken, erhalten Sie das Ergebnis für &quot;Österreichische Suchmaschine&quot;. &lt;a href=&quot;http://www.lool.at&quot;&gt;lool.at&lt;/a&gt; liegt weit über &lt;a href=&quot;http://www.google.de&quot;&gt;Google&lt;/a&gt;, obwohl lool einen weit geringeren Pagerank hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ist Pagerank:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
 PageRank ist ein System, welches Google hilft, die Suchergebnisseiten zu organisieren. PR ist ein  &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Teil&lt;/b&gt; von Googles ranking algorithmus. Google erklärt PageRank folgendermassen:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;PageRank relies on the uniquely democratic nature of the web by using its vast link structure as an indicator of an individual page's value. In essence, Google interprets a link from page A to page B as a vote, by page A, for page B. But, Google looks at more than the sheer volume of votes, or links a page receives; it also analyzes the page that casts the vote. Votes cast by pages that are themselves 'important' weigh more heavily and help to make other pages 'important.'&lt;br /&gt;
Important, high-quality sites receive a higher PageRank, which Google remembers each time it conducts a search. [...]&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hat Google das PageRank-Konzept verworfen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nun, es sieht ganz danach aus. Einer der möglichen Gründe: Das Pagerank-Patent gehört der &lt;a href=&quot;http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;amp;Sect2=HITOFF&amp;amp;p=1&amp;amp;u=/netahtml/search-bool.html&amp;amp;r=1&amp;amp;f=G&amp;amp;l=50&amp;amp;co1=AND&amp;amp;d=ptxt&amp;amp;s1=6,285,999.WKU.&amp;amp;OS=PN/6,285,999&amp;amp;RS=PN/6,285,999&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Stanford Universtät&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
Wenn Google am PageRank-Konzept festhalten würde, dann könnte das teuer werden.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das bedeutet?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Legen Sie Wert auf themenrelevante Verlinkung, unabhängig vom Pagerank. Selbst, wenn dieser noch Einfluss auf das Ranking hat, so hat diese Art der verlinkung noch weitere Vorteile: &lt;br /&gt;
Sie erhalten sehr leicht Linkpartnerschaften auf Seiten mit wenigen ausgehenden Links. Diese bringen mit Sicherheit mehr, als Linkpartner mit hohem PageRank, die ihre Seiten meistens ohnehin schon mit Partnerlinks zugepflastert haben. Einzig bei PR0-Seiten sollten Sie vorsichtig sein. Diese könnten von Google abgestraft und damit wertlos sein...&lt;br /&gt;
Auch wenn Sie immer noch ein PageRank-Fan sind: Die letzten PR-Updates haben gezeigt, dass viele Seiten ganz plötzlich von PR0 auf PR5 gekommen sind. Es ist ein Vorteil, schon vorher den eigenen Link auf so einer Seite zu haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie also themenrelevante Linktauschangebote ab PR1 haben, nur her damit &lt;img src=&quot;http://www.inter-net-marketing.biz/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links zum Thema PageRank-Abwertung:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.clickz.com/experts/search/results/article.php/3522286&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;new&quot;&gt;http://www.clickz.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.searchenginelowdown.com/2004/06/google-pagerank-mania.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;new&quot;&gt;http://www.searchenginelowdown.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.searchengineguide.com/whalen/2004/0614_jw1.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;new&quot;&gt;http://www.searchengineguide.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://searchenginewatch.com/sereport/article.php/3334891&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;new&quot;&gt;http://searchenginewatch.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werbung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.seoline.de/&quot;&gt;Internet Marketing&lt;/a&gt;     </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 27 Oct 2005 09:52:31 +0200</pubDate>
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    </item>
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    <title>Fehler in Weblogs</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/71-Fehler-in-Weblogs.html</link>
<category>Fehler</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/71-Fehler-in-Weblogs.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
    <content:encoded>
&lt;img width='75' height='110' border='0' hspace='5' align='left' src='http://www.inter-net-marketing.biz/uploads/usability.serendipityThumb.jpg' alt='fehler weblogs' /&gt;Vor kurzem hat Usability-Guru Jakob Nielsen &lt;a href=&quot;http://www.inter-net-marketing.biz/archives/67-Die-10-haeufigsten-Webdesign-Fehler.html&quot;&gt;die zehn häufigsten Webdesign-Fehler des Jahres 2005&lt;/a&gt; vorgestellt, nun deckt er Fehler in Weblogs auf:&lt;br /&gt;
Laut Nielsen sind Weblogs zumeist zu sehr auf sich selbst und die eigenen Themen fixiert und missachten die grundsätzlichen Webdesign-Anforderungen und Usability-Themen. Dadurch werde es neuen Lesern erschwert die Seiten zu verstehen und Vertrauen in den Autor aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun die seiner Meinung nach schlimmsten Fehler:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Keine Biografien der Autoren: Die User möchten wissen, mit wem sie es zu tun haben. Dabei handelt es sich um eine Frage des Vertrauens, anonyme Texte weisen geringe Vertrauenswürdigkeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Keine Bilder der Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Titel, die den Inhalt nicht treffend beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Links, die nichts über ihr Ziel aussagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Die Klassiker werden versteckt: Informationen mit bleibenden Wert für die Leser sollten leicht zugänglich bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Kalender ist die einzige Navigation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Die Erscheinungsfrequenz ist unregelmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Themenfelder werden vermischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Es wird vergessen, dass für den zukünftigen Chef geschrieben wird: Jede geschrieben Zeile wird archiviert und kann auch noch in zehn Jahren vom künftigen Chef leicht mit Google ausfindig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Ein Domain-Name, der von einem Weblog Service zur Verfügung gestellt wird: Weblogs bei blogspot.com, typepad.com, etc. entlarven den Blogger als &quot;unwissenden&quot; Beginner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, ich kann dem Herrn nicht überall rechtgeben, aber zum Nachdenken über die eigenen Blogs, sind seine Aussagen allemal gut...    </content:encoded>
    <pubDate>Sun, 23 Oct 2005 10:59:49 +0200</pubDate>
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    </item>
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    <title>Neues Standardwerk zum Viral Marketing</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/70-Neues-Standardwerk-zum-Viral-Marketing.html</link>
<category>Allgemeines</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/70-Neues-Standardwerk-zum-Viral-Marketing.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
    <content:encoded>
&lt;img width='76' height='110' border='0' hspace='5' align='left' src='http://www.inter-net-marketing.biz/uploads/viral-marketing.serendipityThumb.jpg' alt='virales marketing' /&gt;&quot;Marketing-Guru&quot; Sascha Langner hat ein neues Buch herausgebracht:&lt;br /&gt;
Auf über 200 Seiten beleuchtet sein neuestes Werk nun nicht nur Strategien und Taktiken zum Auslösen von Mundpropaganda im Internet, sondern auch in der Offline-Welt. Gleichzeitig vertieft das Werk auf über 100 Seiten die Grundlagen des Viral Marketing:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Warum wird klassische Werbung immer ineffizienter?&lt;br /&gt;
- Was steckt hinter Kassenschlagern, die ohne Werbeaufwand bekannt wurden?&lt;br /&gt;
- Wie treffen Konsumenten ihre Kaufentscheidungen heute?&lt;br /&gt;
- Wie entsteht Mundpropaganda?&lt;br /&gt;
- Welche Informationen verbreiten sich wie Viren in sozialen Netzwerken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &quot;Must have&quot; für jeden, der mit Marketing zu tun hat. Erhältlich ist das Buch auch bei &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3409142703/sufiportal-21&quot; target=&quot;new&quot; Title=&quot;Marketing-Buch&quot;&gt;Amazon&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Sat, 22 Oct 2005 10:41:50 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Regionale Marketingflops</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/69-Regionale-Marketingflops.html</link>
<category>Fehler</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/69-Regionale-Marketingflops.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://www.inter-net-marketing.biz/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=69</wfw:commentRss>
    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
    <content:encoded>
&lt;img width='110' height='110' border='0' hspace='5' align='left' src='http://www.inter-net-marketing.biz/uploads/welt_marketing.serendipityThumb.jpg' alt='marketingflops' /&gt; 	&lt;br /&gt;
Der McDonald-Konzern erlitt vor einiger Zeit mit einer Werbekampagne in Japan Schiffbruch. Grund dafür war das Maskottchen des Konzerns, der Clown Ronald-McDonald, welcher üblicherweise mit einem weißgeschminkten Gesicht auftritt. In Japan ist ein weißgeschminktes Gesicht aber ein Synonym für den Tod...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coca-Cola floppte bei der Markteinführung der 2-Liter-Flasche in Spanien. Niemand hatte bedacht, daß die meisten Spanier nur kleine Kühlschränke besaßen, in denen die Flasche nicht hineinpasste. Und lauwarm wollte auch niemand die süße Limonade trinken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vom Schwedischen in das Englische übersetzter Anzeigentext las sich in einer koreanischen Zeitschrift, wenn man ihn frei und rücksichtsvoll in das Deutsche übersetzte, wie folgt: 'Nichts saugt so hundsmiserabel wie ein Elektrolux-Staubsauger.'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, Kuchenbackmischungen in Japan zu verkaufen, bescherte General Foods Verluste in Millionenhöhe. Da japanische Küchen sehr klein sind, besitzen nur drei Prozent aller japanischen Haushalte überhaupt einen Backofen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Versuch wollte General Foods die Japaner dazu bringen, Kuchen in ihren Reiskochern zu backen, die technisch dafür durchaus geeignet waren. Man beachtete aber nicht, daß die Japaner ihre Reiskocher hauptsächlich dazu benutzten, während des ganzen Tages Reis warm zu halten, damit sie nach Bedarf jederzeit davon essen konnten. Somit war auch der Reiskocher zum Kuchenbacken nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Philips machte Erfahrungen mit den japanischen Mineratur-Küchen. Der niederländische Konzern konnte seine Kaffeemaschinen erst verkaufen, als sie größenmäßig an die japanischen Küchen angepasst wurden. Ähnlich verhielt es sich mit den Rasierern des selben Herstellers. Diese waren zu groß für die zierlichen japanischen Männerhände...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campbell mußte bei der Markteinführung seiner Suppenkonzentrate in England Verluste von 30 Mio. USD hinnehmen. Der Grund: Niemand klärte den Verbraucher darüber auf, daß es sich um ein Konzentrat handle, zu dem man Wasser hinzufügen müsse. Deshalb hielten die meisten Briten solch kleine Dosen mit Suppe einfach für zu teuer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mißachtung regionaler Gepflogenheiten hatte auch für einen amerikanischen Waschmittelhersteller Folgen. Dieser schaltete Mitte der 80er Jahre eine Anzeige, die links einen Berg schmutziger Wäsche, das Produkt in der Mitte und rechts als Ergebnis einen Berg sauberer Wäsche als Motiv hatte. Was aber nicht beachtet wurde: Araber lesen von rechts nach links. Das Produkt floppte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Duftwässerchens 'Irish Mist' war für den deutschen Markt nicht geeignet. Hierzulande kennt man es nun unter den Namen 'Irish Moos'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chevrolet-Modell Nova klingt auf spanisch wie 'no va' --&gt; es läuft, funktioniert nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Amerikanische Automobilherrsteller 'Amarican Motor Corporation' (AMC) versäumte bei der Markteinführung seines Modells 'Matador' auf dem spanischen Markt die Bedeutung des Namens kontrollieren zu lassen. Matador bedeutet im spanischen soviel wie 'Mörder'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch FORD unterlief bei dem Export des Lastwagens 'Fiera' der Fehler, nicht die spanische Bedeutung des Modelnamens überprüfen zu lassen. Dieser heisst nämlich übersetzt 'hässliche alte Frau'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die chinesische Sprache ist eine problematische Sprache, nicht zuletzt wegen der Vielzahl vonHomonymen oder Dialekten. Zu dieser Erkentnis mußte auch Kentucky Fried Chicken kommen, denn deren Slogen 'finger-lickin good' klang in China wie 'iss deine Finger auf'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein amerikanischer Zigarettenhersteller verwendete wenig Zeit mit dem Studium fernöstlicher Sprachen. So kam es, das sein Slogan 'Salem - Feeling Free' für den japanischen Markt übersetzt eine etwas andere Bedeutung erhielt: 'When smoking Salem, you feel so refreshed that your mind seems to be free and empty'. (Wenn sie Salem rauchen, fühlen sie sich so erfrischt, das ihr Geist ganz frei und leer zu sein scheint)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich erlebte Ford mit seinem Model Pinto einen fürchterlichen Flop auf dem brasilianischen Markt. Denn als der Wagen in den Markt eingeführt wurde, wurde auch der Modelname ungeprüft übernnommen. 'Pinto' bedeutet aber in der brasilianischen Landessprache 'kleiner Pimmel'. Ford bemerkte den Fehler und änderte den Namen in 'Corcel' ab, was 'Pferd' bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der 'Kinki Nippon Tourist Company', über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt 'Reiseagentur für perverse Japan-Touristen' bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Spanier konnten sich nicht dazu entschließen, einen 'Mitsubishi Pajero' zu kaufen. Wer fährt denn schon auch gerne ein Auto, dass 'Wichser' heißt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den japanische Automobilkonzern stellte es sich als Fehler heraus, den Namen des Sportwagens MR 2 nicht für den französischen abgeändert zu haben. Dieser klingt nämlich, schnell ausgesprochen, wie 'merde', was im Deutschen 'Scheiße' bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt 'Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs' oder 'ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt' bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun 'schmackhaft und glücklich' bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dem Konkurrenten Pepsi blieben solche Erfahrungen nicht erspart. Die Übersetzung des Slogans 'Come alive with the Pepsi Generation' klang in der Landessprache Taiwans wie 'Pepsi will bring your ancestors back from the dead - Pepsi läßt ihre Vorfahren von den Toten auferstehen.'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Colgate führte in Frankreich eine Zahnpasta namens 'Cue' ein. Was man aber nicht wusste: 'Cue' ist der Name eines in Frankreich sehr bekannten Pornomagazins...    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 21 Oct 2005 17:32:14 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Netzblüten</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/68-Netzblueten.html</link>
<category>Zitate</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/68-Netzblueten.html#comments</comments>
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    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
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Eine kleine Sammlung von &quot;Netzblüten&quot; hat die Texterin Frau Dr. Anna Fuhrmann ins Netz gestellt.&lt;br /&gt;
Wer zwischendurch mal was zum Schmunzeln braucht, ist dort am richtigen Platz.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.idealingua.com/bluete1.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hier geht's zu den Netzblüten&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 13 Oct 2005 10:15:10 +0200</pubDate>
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    </item>
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    <title>Die 10 häufigsten Webdesign-Fehler</title>
    <link>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/67-Die-10-haeufigsten-Webdesign-Fehler.html</link>
<category>Fehler</category>    <comments>http://www.inter-net-marketing.biz/archives/67-Die-10-haeufigsten-Webdesign-Fehler.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://www.inter-net-marketing.biz/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=67</wfw:commentRss>
    <author>abdallah@aon.at (Thomas Riemer)</author>
    <content:encoded>
Das &lt;a href=&quot;http://www.usability.ch/Alertbox/20051003.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Institut für Software-Ergonomie und Usability&lt;/a&gt; hat auch dieses Jahr wieder eine Liste der schlimmsten Fehler veröffentlicht:&lt;br /&gt;
Die diesjährige Zusammenfassung der 10 häufigsten Webdesign-Fehler wurde von den Nutzern selbst mitbestimmt. &lt;br /&gt;
Leider sind es wiederum ganz banale und längst bekannte Design-Fehler, die den Anwendern das Leben schwer machen.&lt;br /&gt;
1. Probleme mit der Lesbarkeit&lt;br /&gt;
2. Keine Standard-Links&lt;br /&gt;
3. Flash&lt;br /&gt;
4. Inhalte, die nicht speziell fürs Web geschrieben wurden&lt;br /&gt;
5. Schlechte Suchfunktionen&lt;br /&gt;
6. Inkompatible Browser&lt;br /&gt;
7. Lästige Formulare&lt;br /&gt;
8. Fehlen von Kontaktdaten und Informationen zum Unternehmen&lt;br /&gt;
9. Starre Layouts mit fixierter Seitenbreite&lt;br /&gt;
10. Unpassende Vergrösserung von Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den komletten Artikel finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.usability.ch/Alertbox/20051003.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Mon, 10 Oct 2005 16:29:17 +0200</pubDate>
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